Das kreative Schaffen der Monika Kampczyk

Eine Liebeserklärung an Bilder

 

 

"Es war irgendwann im frühen Frühjahr des Jahres 2013, da bekam ich eine sehr nette Email aus dem hamburgfernen Aue.

(Aue? Na ja, zumindest namentlich bekannt aus der Bundesliga – aber ansonsten...) 

 

Die Absenderin offenbarte in der ihr eigenen Bescheidenheit, „künstlerisch tätig“ zu sein – und bekundete Interesse daran, einmal bei mir ausstellen zu können – zumal es da eine „thematische“ Gemeinsamkeit gäbe.

 

Meine damalige GALERIE VINOSAGE (nomen est omen) präsentierte nämlich „Bilder die berauschen – und Weine die aus dem Rahmen fallen“. Und sie, die künstlerisch Tätige, arbeite unter anderem bei einigen ihrer Bilder mit Wein statt mit Ölfarbe oder Acryl. Vinorelle nenne sie diese ihrer Arbeiten.

 

Das war ein Köder, der mir schmeckte – und eine ganz eigene Kunst, die besonders passte. (Dass sich die Existenz meiner kleinen Galerie bis nach Aue herumgesprochen hatte, schmeichelte mir natürlich, was nicht verschwiegen werden soll...)

 

So stimmte man sehr schnell darin überein, dass zwar viele Wege nach Rom führen, aber eigentlich nur einer von Aue nach Hamburg.

 

Was dann folgte, war so eine Art ein spontanes blind date. Und es begann eine wunderbare Beziehung zwischen dem Galeristen und der Künstlerin und ihren Werken.

 

Statt jedoch Monika Kampczyks Bilder ad hoc auszustellen – was leider wegen laufender und nächster anstehender Ausstellungen nicht möglich war – erwarb der Galerist umgehend 4 Vinorelle für die eigene Sammlung. Zwar war damit erst einmal das ihm verfügbare Budget aufgebraucht, aber es war eine Investition, deren „Rendite“ sich in täglicher Freude und immer auf‘s Neue ausdrückt.

 

Apropos Vinorelle: Sie sind nur ein Schaffensbereich der Künstlerin. Daneben spielen Zeichnungen und Fotografien aber auch Aquarelle und Collagen ein bedeutende Raum im Portfolio der Monika Kampczyk. Und wie ich weiß, sind ihre Experimen-tierfreude und ihr sich-Neues-erschließen-wollen so ausgeprägt, dass es dabei nicht bleiben wird.

 

Seien wir also nicht nur dessen sicher, dass wir noch viel von ihr zu sehen und zu hören bekommen – freuen wir uns darauf!"

 

Hilger Prast

 

 

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