Seine ART – sein Stil

"Wer interessieren will, muss provozieren!" (Dali)

Miss Germany

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die visuelle Sprache der Bilder von Hilger Prast spannt

den Bogen von der Emotion bis zur Sachlichkeit, von der

Hommage an die klassische Fotografie bis zur poetischen

"Malerei mit der Kamera".

 

"Wer interessieren will, muss provozieren" wusste schon

Dali. Und so geht es Hilger Prast bei seinen Bildern um

die Eigenständigkeit im Ausdruck, um eine aussage- und

emotionsstarke, aber auch klare Bildästhetik – keinesfalls

jedoch um eine kurzlebige Effekthascherei.

 



Die Konzentration auf den Fokus, die Reduktion auf den

visuellen Kern oder einen ungewohnten Blickwinkel führt

beim Betrachter schon selbst zu überraschenden Eindrücken,

dann aber von Dauer.



 

Seine Bilder sollen und wollen sich jedem Betrachter

persönlich erschließen – denn vieles ist nicht das, was

es auf den ersten Blick zu sein scheint.

 Da sind weitere

Dimensionen hinter dem vordergründig Visuellen, die

es zu entdecken gilt, die einen Sog erzeugen, die den

Betrachter eintauchen lassen – und mit seiner ganz

eigenen „An“-Sicht wieder auftauchen.

 



Er möchte also der individuellen Interpretation des

Betrachters bei jedem seiner Bilder individuellen Freiraum

lassen – „...ihn aber nie der Ratlosigkeit überlassen“.



 

Mit welcher Kamera er seine Bilder fotografiere, werde

Hilger Prast oft gefragt.


Er schmunzelt.



 

Würde man einen Komponisten fragen, mit welcher

Tinte er seine Noten zu Papier bringt?

 

 

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