Aus innerer Ruhe zu expressiver Kraft

Hans-Jürgen Gottschalk

Zu seiner Person – zu seiner Kunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ruhe und Gelassenheit strahlt er aus, der 1940 geborene;

die Weisheit – und nicht nur die "Weiß"heit –, die aus

einem schöpferisch reichen Leben und Erleben resultiert;

die Bescheidenheit, die nur Menschen mit Herzensbildung

zu eigen ist.

 

„Nur sich selbst nicht zu wichtig nehmen" lebt er, was umso

überraschender ist, erwarb sich Hans-Jürgen Gottschalk 

doch viele seiner Meriten in der Werbung, diesem eigentlich

so selbstgefälligen Metier, in dem mehr Schein als Sein

die Lebensmaxime zu sein scheint. Aber er stammt noch

aus einer Generation die wusste, dass Dienstleistung (und

eine solche ist die Werbung ja) dienen und leisten impliziert.

 

Schon als Kind entdeckte HJG (...und nicht nur er!) seine

künstlerische Ader und damit die Leidenschaft für Kreativität

und Kunst. Er lernte als 20-Jähriger bei Oskar Kokoschka in

Salzburg, einem der ganz bedeutenden Expressionisten,

bevor er an der renommierten Kunstschule Alsterdamm

in Hamburg im Handwerk des Grafik Designs ausgebildet

wurde – ebenfalls von Größen ihres Fachs.

 

Internationale, namhafte Unternehmen aller Branchen,

so auch Agenturen, Verlage und bekannte Markenartikler

sicherten sich Hans-Jürgen Gottschalks Dienste, waren

diese doch gewissermaßen ein Garant für Erfolg.

 

Nach dem sich H.-J. Gottschalk verdientermaßen aus der

turbulenten und immer kurzlebiger werdenden Welt der

Werbung und Gebrauchsgrafik zurückgezogen hatte,

widmete er sich wieder gänzlich der „auftragsfreien"

– seiner – Kunst. Einen Schwerpunkt bilden dabei die

nordische Landschaft, Hamburg und die Elbe.

 

Sein Malstil ist dabei... ja, wie eigentlich? Seine Virtuosität ermöglicht es dem Künstler, seine Themen seinem ganz eigenen Motivempfinden entsprechend umzusetzen. Die Stadt- und Naturlandschaften von impressionistisch bis realistisch, seine beeindruckend-ausdrucksstarken Darstellungen von Menschen realistisch bis eben: expressiv.

 

Gerade die Werke der letzten Jahren sind aber auch von einem sehr eigenständigen Stil geprägt, dabei jedoch nie uniform oder gar monoton. Horizontale oder Vertikale sind wesentliche Komponenten (s)eines durchgängigen Bildaufbaus, umgesetzt durch emotionale Verdichtung und Beschränkung auf das Wesentliche.

 

Die Gelassenheit, die Hans-Jürgen Gottschalk zu eigen ist,

seine schöpferische Kraft und seine innere Balance: Diese Einheit der Harmonie, die spürbar auch das Ergebnis einer nunmehr über 30 Jahre währenden glücklichen Ehe ist, ist

eine weitere Konstante im Ausdruck seiner Bildern.

 

Und so kann man sich der Aura von Gottschalks Bildern

nur schwerlich entziehen. Weil sie die Seele küssen.

 

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